"Manifest" ist ein großes Wort und eigentlich benutzen wir es vor allem, weil es einen Hauch von Steampunk evoziert.

Worum geht es bei uns?

Wir schreiben Film-Reviews und Serien-Kritiken, machen bisweilen Interviews, versorgen Interessierte mit aktuellen News und schrecken auch nicht vor Buchtipps zurück. Der Name ist dabei Programm. Im fantastischen Magazin geht es um Phantastik, Science Fiction, Fantasy, Horror und -wenn am Anfang keine nackte Leiche im Wasser liegt- Thriller.

Getrieben sind wir vom dem ständigen Versuch, in den unendlichen Weiten an Neuerscheinungen das zu finden, was etwas hat, sich abhebt, provoziert, inspiriert und den Geist in ungehöriger Weise beschäftigt - also UNSEREN Geist.

Uns interessiert, was uns vom Hocker reißt. Das Abgefahrene, Abgedrehte, Abartige, die Nische, utopische Dystopien, dystopische Utopien, subversive Androiden oft mehr als köpfeabbeißende Monster, tragische Antihelden oft mehr als CGI-gestylte Superhelden, Originale oft mehr als Sequels, Remakes und Reboots.

Wobei, natürlich haben wir auch eine Schwäche für Trash-Filme, haben alle Folgen von Star Trek gesehen (mehrmals), verteidigen tapfer Jean Claude van Dammes Ouevre und verschwenden unsere Samstagabende mit dem neusten Mainstream-Output. Immer in der Hoffnung, die Nadel im Heuhaufen zu finden, den einen Zombie-Alien-Dinosaurier-Blockbuster-Action-Kracher, bei dem mehr zu holen ist, als: ja, hm, die Special Effects sind besser als beim ersten Teil.

Das fantastische Magazin ist 2010 als Projekt entstanden und läuft seitdem, weil wir es einfach nicht lassen können. Spekulative Fiktionen sind unser Leben. Gäbe es Zeitmaschinen, wären wir schon lange bei den Morlocks. Gäbe es interstellare Raumschiffe, würden wir uns an Bord schleichen. Gibt es eine neue Art die Welt zu sehen, wollen wir sie erkunden.

Vorhang auf, viel Freude beim Stöbern

Eure DFM-Geeks