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Microcosmos

Ein innovatives Bild der Evolution und ein Versuch die Evolutionswege weiter zu denken: Mikroorganismen, Maschinen, Menschen, Biotechnologien und Symbiose- alles mutiert und verschmilzt miteinander...

Lynn Margulis und Dorion Sagan: Microcosmos

Vladek Viehmann

27 / 01 / 2012


Wissenschaftliche Träume

"Microcosmos. Four billion years of microbial evolution" von Lynn Margulis und Dorion Sagan ist ein innovatives Bild der Evolution und ein Versuch die Evolutionswege weiter zu denken: Mikroorganismen, Maschinen, Menschen, Biotechnologien und Symbiose- alles mutiert und verschmilzt miteinander um den Weg in die Zukunft zu sichern.

Der sonst ausgewogene wissenschaftliche Gedanke wird manchmal von den fantastischen Bildern der Natur angezündet. Ein Blitz der Erkenntnis beleuchtet plötzlich bis dahin dunkle furchterregende, grandiose Landschaften und der faszinierte Wissenschaftler spuckt unter dem enthusiastischen Druck der beflügelten Phantasie fantastische Visionen heraus, die aus dem Mund eines Wissenschaftlers, wegen seiner Position in der öffentlichen Meinung, wie Prophezeiungen klingen. Oder so stellen wir uns es manchmal vor, wenn wir einige gut fundierte und doch sehr spekulative Gehirnergießungen aus dem Labor lesen. Besonders fantasievoll sind die Wissenschaftler, die in schnell explodierenden Forschungsfeldern an der Spitze der Forschung arbeiten und eine große Chance haben, dem wirklich Neuen zu begegnen. Bei manch solchen Spekulationen ist die zeitlich gebundene Bedingtheit deutlich zu spüren, und trotzdem tragen sie zuweilen etwas in sich, was uns auf interessante Gedanken bringt. Im Folgenden geht es um die Mikrobiologie.

Um einen Einblick in das Buch von Lynn Margulis und Dorion Sagan zu gewinnen und eine Ahnung davon zu bekommen, um welch fantastische Maßstäbe es hier handelt, versuche ich den Grundgedanken dieses interessanten und zugleich revolutionären Buches mit dem Namen "Microcosmos. Four billion years of microbial evolution" vorzustellen.

Das Buch erschien 1986. Kein neues Buch also. Aber wenn man sich zumindest die begeisterten Rezensionen schnell anliest, wird man verstehen, dass diese zwei Autoren den Nerv der Zeit gut getroffen haben.

Im Wesentlichen geht es im Buch um nicht mehr und nicht weniger als darum, die Entstehung und Evolution des Lebens auf unserem Planeten in einer zugänglichen Form dem breiten und sich für solche Fragen interessierenden Publikum darzustellen. Aber im Zentrum der Darstellung steht nicht der Mensch, oder sagen wir nicht direkt der Mensch, als der Spitzenagent der biologischen Evolution, sondern die Welt der Urbewohner der Erde- Mikroorganismen.

Von der ersten bis zu den letzten Seite des Buches wird uns zugerufen: "Menschen, wir sind nicht die höchsten Wesen auf der Erde und das Leben ist kein Prolog zu unserer Geschichte!" Es ist wirklich naiv zu denken, erklären sie dem Leser weiter, dass das Leben im Laufe von Milliarden Jahren nur den Sinn hatte, den Menschen, also uns, zu erschaffen und dieser höchsten Kreatur zu erlauben, das Leben in ihre eigenen Hände zu nehmen, um es zu erforschen, zu kontrollieren und sogar zu verbessern. Diese Entdeckung versuchen die Autoren an Hand von mehreren Beispielen zu beweisen und sie ist fast die zentralste Botschaft des Buches.

Lange galt der Mensch, offenbar dank dem religiösen Erbe, als die Krönung der Evolution auch in der Wissenschaft. Zum Glück geschah in den letzten Jahrzehnten in den Wissenschaften des Lebens eine radikale Revolution, die die Ideen über die Ursprünge des Lebens und über die Evolutionsdynamik änderten. Die bedeutendsten Früchte dieser Revolution lassen sich wie folgt beschreiben. Erstens, wir sind nicht die höchsten Kreaturen (es macht Spaß, das zu wiederholen), die von dem Rest der Welt getrennt stehen. Zweitens sind alle Lebensformen, uns eingschlossen, sorgfältig organisierte, komplizierte Aggregate des immer evolutionierenden, mikrobischen Lebens. Wir sind von Mikroben umringt, wir sind aus Mikroben zusammengesetzt. Ein Beispiel dazu ist Mithochondria- ein Abkömmling der primordialen Bakterie, die in illo tempore im Gegensatz zu anderen Bakterien, den Sauerstoff atmen konnte. Diese primordiale Bakterie vereinte sich im Laufe der Zeit mit anderen Mikroorganismen (Symbiose). Von diesen anderen bekam sie ein Dach über dem Kopf und Essen und gab Energie von der Verarbeitung des Sauerstoffs zurück. Die Geschichte hat sich glücklich weiterentwickelt und nun lebt diese Bakterie in uns und nur ihr haben wir es zu verdanken, dass wir Sauerstoff absorbieren können, sprich atmen und leben.

Drittens, Bakterien und wir sind fast dasselbe und die Evolution ist unser gemeinsamer Prozess und die lineare Fortschrittsnarrative vom Einfachen zum Komplizierten oder vom Niedrigen zum Höheren ist eine Illusion. Mehr als das, wir müssen die klassischen Abhängigkeiten umdenken. Es steht fest, die Mikroorganismen werden ohne uns überleben, aber wir ohne sie, das ist einfach Nonsens. Hier muss ich zitieren: "... die einfacheren und die ursprünglichsten Organismen sind nicht nur die Vorfahren und das jetzige Substrat der irdischen Biota, sondern sie sind bereit, sich zu expandieren und das restliche Leben und sich selbst zu ändern, falls wir, also die 'höheren' Organismen, so dumm würden uns selbst auszulöschen."

Die Wahrnehmung der Dynamik der Lebensprozesse aus der neu gewonnenen Perspektive wirft ein neues Licht auch auf das berüchtigte, darwinistische Konzept des Überlebens des Stärkeren. Nicht der ständige, blutige Kampf um den Platz unter der Sonne rief die glänzende Vielfalt und Komplexität der Lebewesen ins Leben, sondern andauernde Kooperation, starke Interaktion und gegenseitige Abhängigkeit der Lebensformen von einander. "Life did not take over the globe by combat, but by networking"- klingt heute so aktuell wie nie und heute können wir solch einen Satz auch besser verstehen.

Besonders überraschend wirken die Entdeckungen über den Ursprung unseres Wissens und Könnens, die wir dem menschlichen Genie normalerweise zuschreiben. Die Bakterien sind viel länger als die Menschen da und konnten bereits vor Milliarden von Jahren alles, was der Mensch heute erfunden hat.

Die ganze menschliche Geschichte bildet nur ein Prozent der drei Milliarden Jahre dauernden Geschichte des Lebens auf der Erde. Und die ersten zwei Milliarden war die Erde von Bakterien alleine bewohnt. Bakterien transformierten die Erdoberfläche und die Atmosphäre, sie erfanden alle wesentlichen chemischen Systeme und ursprünglichen Biotechnologien. Die Menschen lernen solche "neuen" Technologien, wie Gentechnologie erst jetzt, die die Prokaryoten (also zelluläre Lebewesen, die keinen Kern besitzen) bereits vor Milliarden von Jahren benutzt haben. Menschliche Informationssysteme haben erst jetzt angefangen, sich dem Niveau des ursprünglichen Systems der Bakterien zu nähern, in dem Bakterien Informationen wie in einem Computer-Netzwerk mit einem durch Milliarden von Jahren akkumulierten Speicher austauschen. Dieses Netzwerk machte aus den über die ganze Welt sich verbreitenden Bakterien einen einzigen in sich abgestimmten Organismus. "All bacteria are one organism, one entity capable of genetic engineering on a planetary or global scale."

Wir 'entdecken' Biotechnologien und Computer-Kommunikation weil wir aus mächtigen Gemeinden von Bakterien mit der Multi-Milliarden-Jahre-Geschichte neu kombiniert sind. Wir sind ein Teil des ganzen Netzwerks und unsere Intelligenzen und Technologien gehören nicht uns, sondern dem ganzen Leben. Es kann sein, betonen die Autoren mehrmals, dass es unser Schicksal ist, von diesem Planeten zu verschwinden, aber der Mikrokosmos wird unsere Art überleben und sich in solche Formen entwickeln, die weit über die Grenze unserer Imagination hinausgehen.

Der guten biblischen Tradition folgend, endet das Buch mit einem Bündel von Zukunftsvisionen.

Wenn das Leben, das auf diesem Planeten angefangen hat, überleben möchte, muss es sich ändern. Es muss weiter evolutionieren. Es muss andere Planeten und andere Sonnen erreichen. Es muss zu einem Superkosmos werden. Und diese Welt werden andere Lebewesen bevölkern, die mit uns genauso viel Ähnlichkeit besitzen wie wir mit den Bakterien.

Menschen haben das Potential, dieses Leben zu erweitern, aber es kann sein, dass sie keine ultimativen Agenten des Mikrokosmos sind. Wenn die Menschen daran scheitern werden, der Expansion des Mikrokosmos zu helfen, werden sich andere Lebensformen entwickeln und den Mikrokosmos ins Weltall bringen. Die Autoren sind sich dieser Sache gnadenlos optimistisch sicher. Wenn alle Anthropoiden aussterben, wird der Mikrokosmos in ein paar Milliarden Jahren jemand anderen intelligent machen und sich weiter verbreiten. Ein Waschbär, der eine gute Fingermotorik besitzt, scheint ein guter Kandidat zu sein, um ein eigenes Spaceprogramm zu starten. Katastrophen führten immer zu einer neuen Explosion der Lebensformen.

Das klingt wahrscheinlich etwas brutal, aber die Autoren ziehen mehrere historische Parallelen hierfür heran. Die Massenvernichtung der Lebewesen vor 245 Millionen Jahren führte zur Geburt der Säugetiere. Die Katastrophe, die zur Vernichtung der Dinosaurier führte (vor 66 Millionen Jahren) machte den Weg für Primaten frei. Der zweite Weltkrieg brachte Radar, Atomwaffen und die elektronische Epoche (allesamt tolle Leistungen). Die Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki dezimierte die japanische Industrie und die japanische Kultur und erhob Japan zu einem Informatik-Imperium (!) (so was durfte man vor Fukushima sagen).

Wir als Art, als Homo Sapiens, werden auch ohne Atomkrieg irgendwann aussterben. Aber auch unsere Nachfahren, egal wie sie aussehen werden, müssen sich Gedanken um das Überleben machen. Die Sonne wird sie irgendwann sowieso verbrennen.

Gibt es eine andere Alternative als die endgültige Vernichtung dessen, was sich so lange und mühsam durch die Zeit und Materie entwickelte? Die Autoren glauben fest ans Leben: "Life itself becomes a central figure creating its own problems and solutions." Auf die Frage, ob es etwas gibt, was die Menschen doch machen können, antworten sie folgendermaßen: Die Menschen müssen letztendlich verstehen, dass sie nicht miteinander kämpfen, sondern miteinander und der ganzen Welt kooperieren müssen. Sie müssen sich entschlossen vom Antagonismus zur Symbiose bewegen. Nur so können wir gemeinsam einen Superorganismus aufbauen. Im Endeffekt wird sich dann der Homo Sapiens zu anderen Lebensformen entwickeln. Zumal haben wir, Gott sei Dank, mit den Biotechnologien bereits angefangen und sie werden uns vielleicht helfen, neue Lebewesen selbst zu kreieren. Vielleicht werden wir in der näheren Zukunft solche Fingerfertigkeit innerhalb der Genmanipulation und anderen Technologien erlangen, dass wir eine ganze Faustische Industrie aufbauen werden. "New species of organisms, as well as mythical monsters of folklore, may conceivably be manufactured by genetic engineers for entertainment purposes or as slaves." (!) SLAVES! Es ist so sexy wie ein Fluch auf den Lippen eines Heiligen.

Die Bilder werden noch fantastischer je weiter wir in die Zukunft der Autoren blicken. Die Idee des direkten Eingriffs in die Prozesse der menschlichen Evolution fasziniert sie. Heutzutage noch getrennte Branchen der menschlichen Technologie wie die natürliche Selektion, Biotechnologie, Computer- und Robotertechnik werden sich in der näheren Zukunft vereinen und die Evolution beschleunigen.

Computer und intelligente Maschinen infiltrieren bereits alle Bereiche des menschlichen Lebens. Information wird öffentlich und der globale Zugang zur Information wird die Regierungen dezentralisieren und das professionelle Wissen entmystifizieren. Eine neue Form der Demokratie- teilnehmende Demokratie- wird entstehen. Die Gesellschaft wird sich radikal ändern. Gedruckte Bücher werden auch verschwinden (na bitte, die Biologen wussten es bereits in den Achtzigern). Alle gesellschaftlichen Bewegungen, finanziellen Transaktionen und Forschungsergebnisse werden in der Maschine gespeichert (über Google wussten sie auch schon Bescheid). Dabei werden die Computer und der Speicher immer kleiner, sodass es bald möglich wird, die ganze menschliche Geschichte samt aller wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und allen Know-hows in einen kompakten Roboter einzubauen.

Die Roboter haben überhaupt eine große Zukunft. Sie sind sehr bescheiden, was die klimatischen Bedingungen angeht. Sie frieren nicht, sie atmen nicht und können harte Bestrahlung aushalten. Mehr als das, sie können mehrere Hände, Augen und andere Sensoren haben. Roboter und Bakterien können sich vereinen! Biochip, sprich ein organischer Computer - das ist die Zukunft!

Ferner spekulieren die Autoren, dass die Herrschaft der Menschen über die Maschinen nur eine Sache der Zeit ist. Sobald den Maschinen die Vermehrung beigebracht wird, werden sie einen Quantensprung erleben. Was wünschen wir uns mehr, als dass die Maschinen sich selbst reproduzieren? (Ich weiß nicht, ob es großen Konzernen wie Apple gefallen wird, wenn die iPhones mit HTC oder noch schlimmer Samsung eigensinnig eine intime Beziehung eingehen würden, um ein besonders schlaues Smartphone zu gebären, aber der Gedanke ist es wert, darüber zu spekulieren).

Maschinen sind nur eine der Strategien des Mikrokosmos sein Reich in einen Superkosmos zu verwandeln. Die Maschinen werden sich so schnell wie Viren reproduzieren. (!) Das passiert bereits jetzt. Wenn wir die Evolutionskriterien, die wir normalerweise auf Tiere anwenden, wie Größe, aggressive Reproduktionsraten und schnelle Änderungen, auch auf Maschinen anwenden werden, dann können wir Maschinen als "höhere" Wesen bezeichnen. Evolutionistisch gesehen, sind dann die Maschinen viel fortgeschrittener als wir. Denken sie nur an die Geschwindigkeit des Generationswechsels bei mobilen Telefonen! Irgendwann in der Zukunft, wenn die Maschinen völlig von uns abgekoppelt werden, werden sie ihrer eigenen Wege gehen und wir werden vielleicht als ihr biologischer Teil überleben. Sie werden nicht böse zu uns sein, die Maschinen. "The machines will treat us kindly."

Lynn Margulis/ Dorion Sagan: "Microcosmos", University of California Press, 304 Seiten.

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